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07. Dezember 2019

Bezirksvertretung musste Radfahrer vor GRÜNEN schützen

Bezirksvorsteher-Stellvertreter Karl MAREDA

In der letzten Sitzung der Floridsdorfer Bezirksvertretung am 06.11.2019 brachten die GRÜNEN einen für Radfahrer lebensgefährlichen Antrag ein und schäumten, weil er dann keine Mehrheit fand. Sie  forderte bei der Ampelanlage Angererstraße/Schleifgasse, in Fahrtrichtung Donaufeld, dass sich Radfahrer nicht mehr an den Richtungspfeil “Geradeaus Fahren“ halten müssen und begrüßten es, dass man dann auch links in die Schleifgasse           abbiegen könne. Diesem lebensgefährliche  Unterfangen stellten sich die Mehrheit der           Bezirksvertretung entschieden entgegen und lehnte diese „Hanf Idee“ nach einigen heftigen Diskussionen ab. Völlig durchgeknallt war auch die Begründung für den Antrag, denn hier beschwerten sich die GRÜNEN, dass Radfahrer, wenn sie bei Rot über die Kreuzung fahren, von der Polizei bestraft werden. Offenbar gibt es für die GRÜNEN zu wenig Verletzte oder Tote im Straßenverkehr, denn anders sind derartige Hanfideen mit ihren dümmlichen            Begründungen nicht zu erklären.  Spätestens jetzt sollte allen klar sein, dass die GRÜNEN in Sachen Verkehr keinerlei Fachkompetenz hatten, keinerlei Fachkompetenz haben und keinerlei Fachkompetenz je haben werden.

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