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24. März 2019

Anrainer fühlen sich betrogen!

Bezirksvorsteher-Stellvertreter Karl MAREDA


Vogel-Strauß-Politik der SPÖ Floridsdorf geht zu Lasten der Lebensqualität im Siedlungsgebiet

Das von Bezirksvorsteher PAPAI versprochene Konzept zur Verkehrsberuhigung des Siedlungsgebietes „Siemensäcker“ wurde bis heute nicht realisiert. Die Anrainer fühlen sich betrogen!! Manche sprechen gar von arglistiger Täuschung durch die SPÖ.

Seit Behandlungsbeginn dieser Thematik im Juni 2015 gab es fünf(!) Gesprächsrunden, die allesamt nichts bzw. nur sehr wenig brachten. Das letzte dieser Gespräche war im November 2017 und seither wartet man bei den Siemensäckern auf eine diesbezügliche Umsetzung der erarbeiteten Vorschläge.

Doch anstelle einer zugesicherten Verkehrsberuhigung wurde durch die Inbetriebnahme der neu errichteten „CARLA Nord“ Lagerhalle, im Frühjahr 2018, die Situation noch zusätzlich verschlimmert. Der LKW-Verkehr im Siedlungsgebiet hat seither stark zugenommen sowie die Sachschäden an Gartenzäunen, PKWs oder Verkehrsschildern, die durch hängengebliebene LKWs in den engen Siedlungsgassen verursacht wurden. Bewohner der Siedlung berichten, dass kaum eine Woche vergeht, wo nicht wieder ein LKW mit seinem Anhänger festsitzt und die halbe Siedlung dadurch für Stunden an der Ausfahrt behindert wird. Viele Anrainer fühlen sich durch die Vogel-Strauß-Politik des Herrn Bezirksvorstehers betrogen und fürchten um ihre Lebensqualität im Siedlungsgebiet. Sie fordern eine rasche Umsetzung ihrer berechtigten Anliegen.

SPÖ Bezirksvorsteher PAPAI will nunmehr von seinen Zugeständnissen zur Verkehrsberuhigung nichts wissen und lässt alle Vorschläge der Anrainer, oder auch von der FPÖ, ins Leere laufen. Spätestens zur Wahlkampfzeit der Wien-Wahl 2020 wird er sich daran erinnern. Ob ihm dann noch geglaubt wird…..?

 

 

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