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03. Juni 2020

Kein neuer Radweg auf der Brünnerstrasse!

LAbg GR Wolfgang IRSCHIK Klubobmann Toni MAHDALIK

Grüne in Land und Bund im ideologischen Glaubenskrieg gegen Autofahrer!

Der nächste Anschlag der grünen Anti-Auto-Fanatiker auf Wiens Autofahrer ist in     Vorbereitung: Nach Praterstraße, Wagramer Straße und Hörlgasse soll nun die Brünner Straße lahmgelegt werden. Der Radweg soll vom Floridsdorfer Amtshaus Am Spitz zum Krankenhaus Nord um €2 Millionen errichtet werden.

„Der geplante Radweg dort ist ebenso wie auch sonst überall nur ein Vorwand – es gibt bereits parallel  eine gut ausgebaute Lösung, die Radfahrer nutzen können“, erklärt der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni MAHDALIK.

„Wer die Örtlichkeit kennt, weiß, dass das nur mit dem Wegfall etlicher Parkplätze einhergehen kann; auch die Gehsteige müssten verschmälert werden“, warnt der Floridsdorfer FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang IRSCHIK. Das würde bei den verschiedenen Unternehmern wie Lebensmittelhandel, ein bekanntes Eis-Geschäft etc. massive Geschäftsstörung bedeuten, denn das Aufstellen von Ware, kleinen Tischen und Stühlen, oder auch das Warten in der Menschenschlange auf das Speiseeis würde  verunmöglicht, da die Restgehsteigbreite nicht mehr ausreicht.

Bereits 2017 haben die Grünen diese Pläne präsentiert, was massive Proteste auslöste. „Auch damals war die FPÖ vehement dagegen“, erinnert IRSCHIK

“Offenbar nutzen die grünen Fanatiker nun die Synergie im Bund, um einen neuen Anlauf zu starten, tausenden Pendlern und Familien den Feierabend zu versauen“, verweist MAHDALIK auf die Kompetenz des Bundes in diesem Fall. Denn als Bundesstraße unterliegt die B3 Brünner Straße dem Verkehrsministerium. „Das Verkehrsministerium hat Bundeskanzler Kurz ausgerechnet einer grünen Autohasserin gegeben – mehr Bock zum Gärtner machen geht eigentlich gar nicht“, so MAHDALIK.

Die FPÖ verspricht vehementen Widerstand gegen weitere Anti-Autofahrer-Kriegstaktiken der Grünen. Die ÖVP lässt die Grünen auf Bundesebene werken, und die Wiener SPÖ wird seit Monaten von den  Grünen am Nasenring durch die Stadt gezogen.

Einzig die FPÖ lässt die Autofahrer, denen die Grünen den Krieg erklärt haben, nicht im Stich.

 

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